KEV-Antrag

Auf Empfehlung von Swissgrid wurden in der Projektentwicklung diverse Projektvarianten eingegeben, die die möglichen Anlagen-Zustände abbilden. Rytec war für die Vorbereitung des Argumentariums des absehbaren negativen Entscheids verantwortlich. Im nachfolgenden Einspracheverfahren half Rytec bei der fachlich-juristischen Klärung der Sachlage

 

So konnte die KEBAG erreichen, dass das unverschuldete Wegfallen der Prozesswärmekunden den KEV-Bezug nicht verunmöglicht. Seit dem 1.10.2015 erhält die Anlage die Kostendeckende Einspeisevergütung.